Technische Auslegung neuer Pumpensysteme

Optimale ST unterstützt Kommunen, Stadtwerke und Betreiber bei der Auslegung neuer Pumpensysteme: von den betrieblichen Anforderungen über den Variantenvergleich bis zu Entscheidungsfindung, Ausschreibung und Umsetzung.

Die Bearbeitung orientiert sich am einschlägigen DVGW- bzw. DWA-Regelwerk und an den HOAI-Leistungsphasen 1–3. Die Auslegung erfolgt herstellerunabhängig und wird rechnerisch nachgewiesen.

Auslegungsweg mit Aufgabenstellung, Variantenvergleich und Systemauslegung

Ihr nächster Schritt

Beschreiben Sie die geplante Anlage, die technische Aufgabenstellung und bereits bekannte Parameter. Nennen Sie gerne vorhandene Vorgaben oder Präferenzen zu Pumpentypen oder Herstellern. Sollte die Aufgabenstellung noch nicht vollständig feststehen, genügt eine erste Beschreibung der Ausgangssituation.

Nach Prüfung Ihrer Anfrage schlagen wir konkrete nächste Schritte vor.

Auslegung mit strukturierter Herangehensweise

Zu Beginn klären wir die Frage, was die neue Anlage leisten soll: benötigte Fördermengen, Druckniveau, Betriebsweise, Reservierung, Steuerung und Betriebssicherheit.

Dann beziehen wir vorhandene Unterlagen und Daten, betriebliche Anforderungen sowie Randbedingungen ein.

Daraus entwickeln wir technische Varianten und vergleichen sie nach hydraulischen, energetischen und betrieblichen Kriterien.

Als Ergebnis entsteht eine belastbare Vorzugslösung für Projektvorbereitung, Ausschreibung und Umsetzung.

Unser Beitrag zur Auslegung neuer Pumpensysteme

01

Aufgabenstellung und Datengrundlage

Wir strukturieren die technische Aufgabenstellung für die neue Anlage und ordnen vorhandene Unterlagen, bekannte Parameter, erste Projektideen und betriebliche Anforderungen ein. So entsteht eine belastbare Grundlage für die weitere Auslegung.

02

Variantenvergleich und Bewertung

Wir vergleichen technisch sinnvolle Varianten rechnerisch. Dabei werden Bemessungsdaten, Pumpenkennlinien, Betriebsbereiche, Lastprofile und Energiebedarf so zusammengeführt, dass Unterschiede bei Betrieb, Energiebedarf und Systemeinbindung nachvollziehbar werden.

03

Detaillierte Systemauslegung

Für die Vorzugslösung vertiefen wir die Systemauslegung. Pumpenauswahl, Betriebsgrenzen, Frequenzbereiche, NPSH-Reserve, Umschaltungen und Steuerungslogik werden konkretisiert und auf die geplante Umsetzung bezogen.

04

Ergebnis und Dokumentation

Die Ergebnisse werden zu einer technischen Ausarbeitung zusammengeführt: Systemlösung, Kennzahlen, Betriebsgrenzen, Steuerungslogik und Planungsanforderungen. Daraus entsteht eine nachvollziehbare Grundlage für Entscheidung, Abstimmung, Ausschreibung und Umsetzung.