Check-Analyse für Wasserentnahmen
Bei Wasserentnahmen – etwa aus Brunnenanlagen oder Oberflächengewässern – steht zunächst im Mittelpunkt, ob zulässige Entnahmemengen, verfügbare Förderleistung, wechselnde Entnahmebedingungen, Pumpenbetrieb und Energiebedarf aufeinander abgestimmt sind.
Die Check-Analyse wertet vorhandene Betriebs- und Energiedaten aus und zeigt Bereiche mit Einsparpotenzial, Datenlücken oder ineffizienten Betriebszuständen auf.
Trinkwassersysteme
Erforderliche Eingangsdaten
Für eine erste Einschätzung können zusammengefasste Betriebsdaten ausreichen – zum Beispiel Jahreswerte zu Entnahmemengen, Energieverbrauch und Pumpenlaufzeiten sowie typische Werte oder Wertebereiche zu Wasserständen, Absenkung und spezifischer Ergiebigkeit bei Brunnen oder zu zulässigen Entnahmebedingungen bei Oberflächengewässern.
Falls vorhanden, helfen ergänzend Messdaten oder Lastprofile – etwa zu Fördermengen, Wasserständen, Absenkung, Pumpenlaufzeiten und Energiebedarf.
Wie geht es weiter?
Nach Ihrer Anfrage prüfen wir die Angaben und teilen Ihnen mit, ob auf dieser Datengrundlage eine Check-Analyse sinnvoll möglich ist oder welche Informationen noch fehlen.
Sollten für die Einschätzung weitere Unterlagen oder Messdaten hilfreich sein, stimmen wir die Übermittlung gesondert mit Ihnen ab.
Für Wasserentnahmen gibt es zwei passende Einstiege: Brunnenanlagen oder Oberflächenwasserentnahmen. Wählen Sie bitte die Anfrage, die zu Ihrer Entnahmestelle passt.
Woran erkennen Sie Handlungsbedarf?
- wechselnde Wasserstände oder Entnahmebedingungen
- auffälliger Energiebedarf bei der Rohwasserförderung
- ungünstige Betriebsbereiche der eingesetzten Pumpen
- unklare Leistungsreserven der Entnahmestellen oder des Fördersystems
- anstehende Erneuerung, Erweiterung oder Fördervorbereitung